Wie alles anfing... oder
"Warum ausgerechnet Costa Rica?"





















 
 


Es fing alles damit an, dass mich im Herbst 1990 ein paddelnder Freund namens Hans Meier fragte: "Was machst du eigentlich an Weihnachten?" Als Alternative zum Lieder singen unterm Tannenbaum schlug er mir Paddeln in Costa Rica vor und gab mir einige Empfehlungen.


Also landete ich am 1. Weihnachtstag mit einer Gruppe von Freunden in San José. Dann waren zwei Wochen Paddeln und anschließend drei Wochen Sightseeing angesagt. Das genügte vollauf für eine gründliche Infizierung, so dass ich mich 1991 und 1992 jeweils für sechs Monate als Paddelguide und Mädchen für alles verdingte. Im Januar 1993 kaufte ich dann die eigene Finca "Pedro y el Lobo" im Sarapiquí-Tal. Seitdem werden die Aufenthalte in Deutschland immer kürzer, aber der Freundeskreis in Costa Rica immer größer und die Verbundenheit mit dem Land immer intensiver.


Zur Frage "Warum Costa Rica?" gehört die sympathische, ursprüngliche, liebenswürdige Lebensart sowie die in vielem andere Mentalität, von der man sich durchaus "ein Stückchen abschneiden" kann. Im Gegensatz zu vielen Stränden ist Sarapiquí nicht von Ausländern überschwemmt. Deswegen lebe ich nicht in einer "Deutschen Kolonie" im Ausland, sondern fühle mich trotz meiner "Andersartigkeit" integriert und anerkannt.


Costa Rica ist ein sicheres und wirtschaftlich stabiles Land mit einer demokratischen Tradition im Vergleich zu den umliegenden Nachbarn. Bereits 1949 wurde das Militär abgeschafft und das auf diese Weise eingesparte Geld ins Gesundheits- und Bildungswesen gesteckt.

 

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  Finca Pedro y el Lobo

La Virgen de Sarapiquí /
Heredia, Costa Rica

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